Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt - er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt.

  • Wer seiner eigenen Sache untreu wird, kann nicht erwarten, dass ihn andere achten.

  • Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.

  • Wer mit Gott Freund sein will, muß allein bleiben oder die ganze Welt zu seinem Freund machen.

  • Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu.

  • Ich weiß mir kein schöneres Gebet, als das, womit altindische Schauspiele schließen. Mögen alle lebenden Wesen von Schmerzen frei bleiben.

  • Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn.

  • Der Weise lässt was er nicht tun kann. Nur der Dumme tut was er nicht lassen kann.

  • Reality leaves a lot to the imagination.

  • When I hold you in my arms and I feel my finger on your trigger I know no one can do me no harm because happiness is a warm gun.

  • Das Ideal eines Managers ist der Mitarbeiter, der genau weiß, was er nicht kann und der sich dafür die richtigen Leute sucht.

  • Es gäbe keine Kriege, müssten die jeweils Verantwortlichen selbst an die Front!

  • Investiere Zeit in deine Freunde. Sonst nimmt dir die Zeit deine Freunde.

  • Bei aller berechtigten Verärgerung habe ich vielleicht überreagiert.

  • [M]an ertrinkt nicht, weil man unter Wasser taucht, sondern weil man unter Wasser bleibt.

  • Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.

  • Obstacles cannot crush me. Every obstacle yields to stern resolve. He who is fixed to a star does not change his mind.

  • Hiring people is an art, not a science, and resumes can't tell you whether someone will fit into a company's culture.

  • Gutmenschen sind ein Fluch. Auch sie tun gute Taten. Aber sie tun es auf eine Weise, die ihre Mitwelt manchmal schier um den Verstand bringt.

  • Gute Taten sind ein Segen. Sie sind es dort, wo sie dringend gebraucht und gewollt sind. Wo sie schlimme Not mindern oder Menschen retten.

  • Am Ende wird alles gut. Was noch nicht gut ist, ist noch nicht zu Ende.