Wen daher das Leben, wie es ist, befriedigt, wer es auf alle Weise bejaht, der kann es mit Zuversicht als endlos betrachten und die Todesfurcht als eine Täuschung bannen.

beliebte Zitate
  • Ich lehne es ab, anzuerkennen, dass es Unmöglichkeiten gibt.

  • Aller Eigensinn beruht darauf, daß der Wille sich an die Stelle der Erkenntnis gedrängt hat.

  • Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt.

  • Wenn die Welt erst ehrlich genug sein wird, um Kinder vor dem 15. Jahr keinen Religionsunterricht zu erteilen, dann wird von ihr was zu hoffen sein.

  • Was im Neuen Testament uns durch Schleier und Nebel sichtbar wird, tritt in den Werken der Mystiker ohne Hülle, in voller Klarheit und Deutlichkeit uns entgegen. Endlich auch könnte man das Neue Testament als die erste, die Mystiker als die zweite Weihe betrachten.

  • Wer das Morgen nicht bedenkt, wird Kummer haben, bevor das Heute zu Ende geht.

  • Das Rechte erkennen und nichts tun, ist Mangel an Mut.

  • No one who deserves confidence ever solicits it.

  • Reality leaves a lot to the imagination.

  • When I hold you in my arms and I feel my finger on your trigger I know no one can do me no harm because happiness is a warm gun.