Was mich nicht umbringt, macht mich härter.

beliebte Zitate
  • Das ethische Verhalten eines Menschen sollte auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindungen basieren; eine religiöse Basis ist nicht notwendig. Ein Mensch würde in einer armseligen Weise handeln, wenn sein Verhalten durch die Angst auf eine Bestrafung bzw. das Erwarten einer Belohnung nach dem Tod bestimmt würde.

  • Ich besitze noch einige Gehirnzellen, mehr als daß ich sie zählen könnte. Sollten es einmal Zuwenige werden, dann kann ich sie auch nicht mehr zählen.

  • Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.

  • Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche.

  • Daß uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, daß es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehn.

  • Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu.

  • Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.

  • Wer alles glaubt, was er liest, sollte besser aufhören zu lesen.

  • Was mich nicht umbringt, macht mich härter.

  • Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.