Wer seiner eigenen Sache untreu wird, kann nicht erwarten, dass ihn andere achten.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir uns haben prellen lassen; denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt.
Alles, was irgend zur Welt gehört und gehören kann, ist unausweichbar mit diesem Bedingtsein durch das Subjekt behaftet und ist nur für das Subjekt da. Die Welt ist Vorstellung.