Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.
Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
Der Kluge ist der, welchen die scheinbare Stabilität nicht täuscht und der noch dazu die Richtung, welche der Wechsel zunächst nehmen wird, vorhersieht.
Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.
In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum.
Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind.
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.