Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.
Je mehr der Mensch des ganzen Ernstes fähig ist, desto herzlicher kann er lachen.
Daher beschweren, bei gesundem Gemüt, nun Taten das Gewissen, nicht Wünsche und Gedanken. Denn nur unsere Taten halten uns den Spiegel unseres Willens vor.
Entweder ist man Premium, oder man ist Preis- und Kostenführer. Dazwischen geht nichts.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Gutmenschen sind ein Fluch. Auch sie tun gute Taten. Aber sie tun es auf eine Weise, die ihre Mitwelt manchmal schier um den Verstand bringt.