Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.
Die Gegenwart allein ist das, was immer da ist und unverrückbar feststeht.
Arm sein und nicht murren ist schwer. Reich sein und nicht hochmütig werden, ist im Vergleich damit leicht.
Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.