Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Ethik kann so wenig zur Tugend verhelfen, als eine vollständigt Ästhetik lehren kann, Kunstwerke hervorzubringen.
Der Tod ist ein Schlaf, in welchem die Individualität vergessen wird. Alles andere erwacht wieder oder vielmehr ist wach geblieben.
Die Gegenwart allein ist das, was immer da ist und unverrückbar feststeht.
Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.
In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum.