Perfektion der Mittel und Konfusion der Ziele kennzeichnen meiner Ansicht nach unsere Zeit.
Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
Die Wahrheit ist nicht daß ausschließliche Eigentum einer einzelnen heiligen Schrift. Die Forderung der Zeit ist nicht eine einzige Religion, sondern die gegenseitige Achtung und Duldsamkeit der Anhänger aller Religionen.
Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Das Geheimnis des Glücks und der Tugend ist das zu lieben, was man verpflichtet ist zu tun.
Das beste Mittel, um getäuscht zu werden, ist sich für schlauer zu halten, als die anderen.