Es ist ein herrliches Gefühl, die Einheitlichkeit eines Komplexes von Erscheinungen zu erkennen, die der direkten sinnlichen Wahrnehmung als getrennte Dinge erscheinen.
Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges.
Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
Kein weiser oder tapferer Mann legt sich auf die Schienen der Geschichte und wartet, daß der Zug der Zukunft ihn überfährt.