Die Wilden fressen einander, die Zahmen betrügen einander.

beliebte Zitate
  • Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.

  • Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.

  • Es ist ein herrliches Gefühl, die Einheitlichkeit eines Komplexes von Erscheinungen zu erkennen, die der direkten sinnlichen Wahrnehmung als getrennte Dinge erscheinen.

  • Wir halten es für unsere Pflicht, den Leuten zu helfen, sich selbst zu helfen. Die sogenannte Wohltätigkeit ist eine besondere Form der Selbstbeweihräucherung.

  • Ethik kann so wenig zur Tugend verhelfen, als eine vollständigt Ästhetik lehren kann, Kunstwerke hervorzubringen.

  • Die Perfektion der Mittel und die Verwirrung der Ziele, das scheint unsere Zeit zu charakterisieren.

  • Glauben und Wissen verhalten sich wie die zwei Schalen einer Waage in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.

  • Der Tor läuft den Genüssen des Lebens nach und sieht sich betrogen.

  • Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

  • An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.