Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.
Ein neuer Gedanke wird zuerst verlacht, dann bekämpft, bis er nach längerer Zeit als selbstverständlich gilt.
Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.