Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.
Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands.