Das ethische Verhalten eines Menschen sollte auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindungen basieren; eine religiöse Basis ist nicht notwendig. Ein Mensch würde in einer armseligen Weise handeln, wenn sein Verhalten durch die Angst auf eine Bestrafung bzw. das Erwarten einer Belohnung nach dem Tod bestimmt würde.
Nichts ist schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, daß jeder sie verstehen muß.
Der Quäler und der Gequälte sind eines. Jener irrt, indem er sich der Qual, dieser, indem er sich der Schuld nicht teilhaft glaubt.
Die Schwierigkeit ist nicht neue Ideen zu finden, sondern den alten zu entkommen...
Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.