Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges.
Was mit allein schwerfällt zu verlassen, ist meine eigene und die öffentliche Bibliothek. Ohne Bücher auf der Welt wäre ich längst verzweifelt.
Männer die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit.