Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen.

beliebte Zitate
  • Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man.

  • Die Wilden fressen einander, die Zahmen betrügen einander.

  • Was im Neuen Testament uns durch Schleier und Nebel sichtbar wird, tritt in den Werken der Mystiker ohne Hülle, in voller Klarheit und Deutlichkeit uns entgegen. Endlich auch könnte man das Neue Testament als die erste, die Mystiker als die zweite Weihe betrachten.

  • An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.

  • Das Wasser nimmt nicht mehr Platz ein, als es wirklich bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

  • Unwissenheit ist die Nacht des Geistes, eine Nacht ohne Mond und Sterne.

  • Das Rechte erkennen und nichts tun, ist Mangel an Mut.

  • Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.

  • Unsere ganze Gesellschaft ist aufgebaut auf dem Ich. Das ist ihr Fluch, und daran muss sie zugrunde gehen.