Wer seiner eigenen Sache untreu wird, kann nicht erwarten, dass ihn andere achten.
Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man überhaupt zu nichts kommen.
Freude liegt im Kampf, im Wagnis, in der Leidensbereitschaft, nicht im Siegen.
Alles, was irgend zur Welt gehört und gehören kann, ist unausweichbar mit diesem Bedingtsein durch das Subjekt behaftet und ist nur für das Subjekt da. Die Welt ist Vorstellung.
In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum.
Eine Freundschaft, die aus einem Geschäft entsteht ist besser als ein Geschäft, das auf einer Freundschaft basiert.
Gute Taten sind ein Segen. Sie sind es dort, wo sie dringend gebraucht und gewollt sind. Wo sie schlimme Not mindern oder Menschen retten.