Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande einfach liegenzubleiben.
Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.
Daher beschweren, bei gesundem Gemüt, nun Taten das Gewissen, nicht Wünsche und Gedanken. Denn nur unsere Taten halten uns den Spiegel unseres Willens vor.
In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum.