Freude liegt im Kampf, im Wagnis, in der Leidensbereitschaft, nicht im Siegen.
Alle Formen nimmt die Geistlosigkeit an, um sich dahinter zu verstecken: sie verhüllt sich in Schwulst, in Bombast, in den Ton der Überlegenheit und Vornehmigkeit und in hundert anderen Formen.
Die Menschen sind wesentlich böse, wesentlich unglücklich, wesentlich dumm.
Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.
Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße liebenswert ist das Tätigsein.