All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können.

beliebte Zitate
  • Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.

  • Es ist ein herrliches Gefühl, die Einheitlichkeit eines Komplexes von Erscheinungen zu erkennen, die der direkten sinnlichen Wahrnehmung als getrennte Dinge erscheinen.

  • Ethik kann so wenig zur Tugend verhelfen, als eine vollständigt Ästhetik lehren kann, Kunstwerke hervorzubringen.

  • Eine schwere Aufgabe ist freilich die Höflichkeit insofern, als sie verlangt, daß wir allen Leute die größte Achtung bezeugen, während die allermeisten keine verdienen.

  • Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.

  • Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn.

  • Ideologen sind Leute, die glauben, daß die Menschheit besser sei als der Mensch.

  • Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, so ist es sinnlos, miteinander zu planen.

  • Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

  • Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.