All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können.

beliebte Zitate
  • Wenn Gott in allem wohnt, was im Universum existiert, wenn der Gelehrte wie der Straßenkehrer von Gott sind, dann gibt es keinen, der hoch ist, und keinen, der niedrig ist, alle sind ohne Einschränkung gleich, sie sind gleich, weil sie die Geschöpfe jenes Schöpfers sind.

  • Wie man, auf einem Schiffe befindlich, sein Vorwärtskommen nur am Zurückweichen und demnach Kleinerwerden der Gegenstände auf dem Ufer bemerkt, so wird man sein Alt- und Älterwerden daran inne, daß Leute von immer höhern Jahren einem jung vorkommen.

  • Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.

  • Über das Ziel hinausschießen ist ebenso schlimm wie nicht ans Ziel kommen.

  • Ich arbeite nach dem Prinzip, dass man niemals etwas selbst tun soll, was ein Anderer für einen erledigen kann.

  • Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.

  • Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett, weder durstig noch betrunken.

  • Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen? Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes.

  • Den Charakter eines Menschen erkennt man an den Scherzen, die er übel nimmt.

  • Das Denken für sich allein bewegt nichts, sondern nur das auf einen Zweck gerichtete und praktische Denken.